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...oder lieber Urban Fantasy?

Twilight: Erinnerungen der Nacht

von Maggie Shayne

Erscheinungsdatum: Mai 2008
Verlag: Mira-Taschenbuch
Ausgabe: Taschenbuch 304 Seiten
Preis: EUR 7.95


Romantik Erotik Spannung Action Anspruch Humor Preis/Leistung
1100000

Schlechter zweiter Teil mit unmöglicher Hauptdarstellerin.

    

Nachdem 1000 Jahrevergangen sind, dass Rhiannon Roland zum Vampir gemacht hat,

tritt sie endlich wieder mit ihm in Kontakt. Sie will ihn vor hartnäckigen Vampirjägern warnen, die es auf ihn und seinen Schützling Jamey abgesehen haben. Rhiannon sucht Roland auf, der sich gerade bei Eric und Tamara aufhält und erzählt ihm aufgeregt von der Bedrohung. Doch Roland hat sich mit seinem Einsiedlerdasein eigentlich abgefunden und will nichts mit der quirligen und chaotischen Rhiannon zu tun haben. Doch Rhiannon hat sich in den Kopf gesetzt, Roland zu erobern und wendet sämtliche Verführungstricks an, die ihr einfallen. Roland fühlt sich seit jeher zu der schönen Ägypterin hingezogen, doch er glaubt immer noch, dass es eine dunkle, gefährliche Seite an ihm gibt, die nicht herausbrechen sollte. Eine Beziehung mit der feurigen Rhiannon könnte ein Risiko sein. Doch als sich die Situation zuspitzt und Roland, Eric und Jamey in Gefahr geraten, erweist sich Rhiannon als mutige und einfallsreiche Kämpferin. Könnte sie doch mit Roland zusammen kommen?

Erinnerungen der Nacht hat mir wesentlich weniger gefallen

als der erste Teil. Rhiannon ist ja wohl eine der nervigsten, unsinnigsten und flatterhaftesten Charaktere überhaupt. Mit ihrer mir persönlich unsympathischen Art verhunzt sie die ganze Story, die an sich auch nicht der Reißer ist - aber es hätte wenigstens einigermaßen annehmbar werden können ohne sie. Sie ist so arrogant, verkünstelt und in sich nicht schlüssig, dass jedes ihrer Worte einfach nur sinnlos ist. Ihre Art, sich an den verschlossenen und abweisenden Roland ranzuschmeißen ist derb und schwankt zwischen höchst anzüglich und peinlich unterwürfig. Wenn ich Eric bzw. Tamara wäre, hätte ich diese selbstgefällige Tussi schon längst rausgeschmissen, die sich da in dem Haus breit macht, alles umdekoriert und große Sprüche klopft. Die Nebenhandlung ist nicht erwähnenswert, mal wieder werden die Vampire von skrupellosen Jägern verfolgt und das ganze zieht sich dann in einem Hin- und Her bis zum vorhersehbaren Ende - was so was von blöd ist - na ja. Von der sprachlichen Qualität ist das hier alles eher niedriges Niveau - ohne den Humor von Sherrilyn Kenyon aber so ähnlich was die Wortwahl betrifft. Alles ist recht banal gehalten und wird nacheinander abgehandelt ohne großen Tiefgang. Nur die kurzen Blicke auf Eric und Tamara sind schön zu lesen, der Rest - auch der Part um Jamey - ist langweilig und nervig.

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