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Dark: Dunkles Begehren

von Christine Feehan

Erscheinungsdatum: März 2007
Verlag: Luebbe
Ausgabe: 396 Seiten, Taschenbuch
Preis: EUR 6.95


Romantik Erotik Spannung Action Anspruch Humor Preis/Leistung
2201002

Solide Liebesgeschichte, aber das langatmige Drumherum mindert den Lesespaß

    

Da sie beide an der Schwelle zur Verwandlung in einen Vampir waren,

hat Gabriel sich und seinen Zwillingsbruder Lucien in die Erde verbannt wo sie Jahrhunderte schliefen. Doch jetzt sind beide erwacht und Gabriel hat sich die Aufgabe auferlegt, Lucien auszuschalten, falls er tatsächlich zum Vampir geworden sei. Entkräftet und durstig trifft er auf Francesca, die ihn aus Mitleid mit zu sich nimmt. Sie erkennt nicht, wer oder was er ist, bis er sich zu erkennen gibt. Doch Francesca will nichts von Gabriel wissen, sie hatte bereits in ihrer Jugend gewusst, dass er ihr Gefährte ist, doch er hatte sie nicht beachtet. Enttäuscht war sie nach Amerika geflohen um das Leben eines Menschen zu leben. Da sie besondere Heilkräfte hat, arbeitet sie in einem Krankenhaus mit und hat bereits vielen Patienten das Leben gerettet. Gabriel versucht alles, um Francescas Zuneigung zu gewinnen und muss dabei mit dem Oberarzt konkurrieren, der sich auch in Francesca verliebt hat. Eines Tages dann wird ein völlig verängstigtes Mädchen eingeliefert mit Namen Skyler. Francesca fühlt sich sofort verantwortlich für sie und versucht alles, um sie von ihrem Trauma zu befreien. All das wird zusätzlich noch von der Sorge um Lucien bedroht, denn Gabriel nimmt an, dass er mittlerweile zum Vampir geworden ist.

Hier haben wir wieder eines der schwächeren Exemplare von C. Feehan,

was meiner Meinung nach wieder mal daran liegt, dass die Nebenhandlung zu weit ausgedehnt wird. Die Annäherung von Gabriel und Francesca ist interessant und prickelnd, er ist sehr dominant - wie gewohnt - und sie sehr unabhängig. Die Liebesszenen sind auch in beständig angenehmer Manier dargestellt. Aber leider lässt der Rest ziemlich zu wünschen übrig. Die gesamte Geschichte um das arme Mädchen Skyler, die Krankenhausstories, der eifersüchtige Oberarzt etc. nervt sehr. Seitenweise werden Dia- und Monologe über Skyler geführt und was man noch tun könnte und das arme, arme Ding... Hier werden eigentlich sehr ernste Dinge wie Vergewaltigung und Gewalt gegen Minderjährige als Randgeschichte behandelt und verlieren so alle Tiefe. Ähnlich wie bei Alexandria und Aidan wird Skyler wie Joshua als Mittel zum Zweck eingesetzt. Kinder sollen herzerweichend sein, sollen beschützt werden und vor allem Seiten füllen. Da das so offensichtlich geschieht, neigt man als genervter Leser dazu, sämtliche bla-bla-Passagen zu überspringen.

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Dark

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